Unser Plan sah vor noch am Mittwochabend eine der beiden Nachtfähren nach Trelleborg zu nehmen, auf der Fähre zu schlafen und so gegen 6 Uhr morgens frisch und ausgeruht in den Donnerstag zu starten. Leider waren beide Fähren bereits ausgebucht. Unsere nächste Möglichkeit eröffnete sich am nächsten Morgen um 7:30 Uhr. Also verbrachten wir noch den Abend und die Nacht in Rostock und holten uns ein paar Restaurant- und Schlafplatz-Tipps von unserem Kumpel Samo. Die Nacht war etwas kurz, aber ausreichend erholsam. Die Vorfreude auf die Fährfahrt bügelte die letzten Schlaffalten im Gesicht glatt.

Einlaufen in den Trelleborger Hafen. Mit fiesen Bord-Bistro-Kalorien im Magen. 
Wenn’s keiner Sieht, dann Bubu (na ja, Maja hat’s dann doch gesehen, ähem.) 
Natürlich mit der „MeckPomm“, womit den sonst!!! 
An Bord die Lässigkeit in Person(en). 
Wir verlassen den deutschen Mutterhafen. 
… fertig! 
Umpacken auf der Fähre – Überlebenskit für 6h Schiffsleben… 
Erstes Nachtlager – auf der Lauer am Überseehafen. 
Vorabendliches Treffen in Rostock – last chance to back off. 
Reunion in Rostock 
Auf geht’s…










